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Das Projektblog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Live Earth - präsentiert von MSN.

Das war Live Earth: trnd-Partner insnet berichtet.

trnd-Partner insnet hat bereits auf seinem Blog insnet von seinen Erfahrungen vom Live Earth Day geschrieben.

Das Wetter ließ leider auch etwas zu wünschen übrig. Was mich aber am meisten gestört hat waren die vielen Pausen. Die Bands haben meist nur 2-3 Lieder gespielt. Dazwischen waren 15-20 minütige Umbaupausen. Zum Glück wurden in den Pausen nach einiger Zeit Mitschnitte aus den anderen Konzerten übertragen, so dass die Stimmung auch bei nur halb gefüllten Stadion einigermaßen aufrechterhalten wurde.

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Und aus dieser Ansicht konnte trnd-Partner insnet gemeinsam mit seiner Schwester gestern gegen den Klimawandel rocken.

Für alle die noch genau sehen wollen, wie man das Konzert als Besucher in der Arena erlebt hat, gibt es die Bilder von insnet für Euch in seiner eigenen Flickr-Galerie.

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

09.07.07 - 15:33 Uhr
von chica1

Hey hey,
erstmal herzlichen Dank an die Trnd-Reporter, wettertechnisch habe ich euch zwar nicht beneidet, aber die Stimmung in Hamburg war riesig. Leider habe ich das mit den Weblins nicht hinbekommen, aber schön zu sehen, dass so zahlreiche Nationen und Stimmen zusammen gekommen sind. Ich fand den 7.7.2007 FANTASTISCH. Die weltweiten Konzerte haben LIVE AID übertroffen. Das einzige was ich schade fand, im Vergleich mit Live AID, dass zumindest bei den deutschen Übertragungen, die Umbauphasen und Pausen zu wenig genutzt wurden, um auf die Thematik Klimawandel aufmerksam zu machen & leider auch einige Interpreten( Genesis, Sascha usw.)ihren Auftritt nicht so genutzt haben,dass Klimawandel ein Thema wurde, was unter die Haut geht. Auch wurden viele Auftritte, wie beispielsweise aus Australien oder Washington D.C. wo Ureinwohner zu Wort kamen, kaum ausgestrahlt. Ganz großes Kino aber an Madonna und AL Gore

09.07.07 - 17:02 Uhr
von Angua

Hola,
was den organisatorischen Ablauf betrifft, seh ich das genauso wie chica. Was mich aber noch viel mehr gestört hat, war dieser ganze Müll!!!
Wetten, dass mindestens jeder vierte nicht wusste, warum dieses Konzert stattfand!? Und seinen Müll dann wie eh und je -und bei allen andern Festivals auch- fallenließ wo man ging und stand?
Manchmal fragt man sich wirklich, was in den Köpfen der Leute vorgeht…
Aber das war ja auch ein Konzert gegen den Klimawandel und nicht gegen Umweltverschmutzung….aber- HUCH kommt das nicht irgendwie auf’s Gleiche raus? Mannomann…

09.07.07 - 17:46 Uhr
von kalaydo

ja, den Eindruck hatte ich auch. Ich habe ja außerdem mit ein paar Besuchern eine kleine Umfrage gemacht, bei der eine Frage lautete weshalb er/sie denn zum Konzert gekommen ist. Aus Demonstrant für den Klimaschutz oder um die Bands zu sehen. Tatsächlich waren die meisten wegen der Bands bei Live Earth. Man kann nur hoffen, das trotzdem was hängen geblieben ist…

11.07.07 - 15:50 Uhr
von Angua

Jaja - die Hoffnung stirbt ja angeblich zuletzt…
Aber leider ist es nunmal so, dass viele Menschen echte Schweine sind und sich einen Dreck um die Umwelt scheren. Zum Besispiel wurde ebenfalls am 07.07. zum 25. Geburtstag der Rheinkultur in Bonn geladen - das Bild war das Gleiche: ÜBERALL MÜLL! Obwohl die Veranstalter an jeder Ecke überdimensionierte Müllstationen aufgebaut haben, lag der Dreck wirklich bei jedem Schritt den man tat rum…

11.07.07 - 17:51 Uhr
von kalaydo

ich glaube schon, dass es eine Sache der Gewohnheit ist. Als ich längere Zeit in Tokyo gelebt habe, hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit dem Müll, den ich beim Shoppen am Kiosk oder sonstwo plötzlich in der Hand hatte. taschentücher, Getränkedosen, Verpackungen von Snacks. Da hatte ich also meinen Snickers-Müll und wußte nicht wohin damit, weil es nirgends oder nur selten Mülleimer gab. Nicht wie bei uns, wo sie alle 100 Meter stehen. Trotzdem war es sauber. Das war faszinierend. Die Leute dort sind oder waren es gewohnt, ihren Müll einfach mit nach Hause zu nehmen, jedenfalls nicht ihn einfach achtlos auf den Boden zu werfen, wie das ja in unseren städten oft üblich ist. Ich weiß jetzt nicht wie es bei Konzerten in Japan aussieht, Könnte natürlich sein, dass es dort ebenfalls wie auf einem Schlachtfeld aussieht…